Körperlicher Ausgleich durch Sport ist wichtig

Joggerin mit Laufschuhen

Die Menschen von heute sitzen im Allgemeinen viel zu oft und zu lange. Allein im Bürowesen frönen die meisten Angestellten einer sitzenden Tätigkeit. Am Schreibtisch sitzend, am PC arbeitend und Co. Durchschnittlich wird so rund sieben bis sogar acht und mehr Stunden gesessen. Die kurze Mittagspause, in der wir uns dann auch noch das Mittagsessen in der Kantine zu nehmen, nutzen wir nur selten für das Gehen oder Bewegen. Aber auch anderweitig gedacht bewegen wir uns durchschnittlich deutlich weniger, als noch vor einigen Jahrzehnten.

Fit und gesund halten

Wir sind bequem. Und dies oftmals vom Scheitel bis zur Sohle. Nicht selten werden Fahrten mit dem Auto getätigt, die nur wenige Hundert Meter weit entfernt sind und mit Leichtigkeit zu Fuß erledigt werden könnte. Dazu bedarf es allerdings der Kunst des Überwindens des inneren Schweinehundes, der in uns allen schlummert und uns ganz unbemerkt davor wart uns bloß nicht zu bewegen und zu verausgaben. Und schon beginnt der Kreislauf der Trägheit und Unbeweglichkeit. Dabei ist Bewegung uns und unserem Körper in die Wiege gelegt worden. Wir sind von Natur aus eher Lauf- als Sitztiere. Lange Beine zum Gehen und laufen sind unsere genetisch bedingten Aushängeschilder dafür. Doch in den vergangenen Jahren beginnt ein wachsendes Umdenken diesbezüglich. Wir widmen uns einer gesunden und bewussten Ernährung, setzen uns mit dem Thema gesunder Sport auseinander und wir halten uns fit. Mittlerweile explodiert der Markt an Fitnessgeräten, Utensilien Produkte für die Fitness und mehr. Denn der Ruf nach Sport und sportlicher Betätigung im Alltag ist größer denn je. Gott sei Dank. Denn so können Erkrankungen wie Adipositas oder Diabetes zumindest deutlich gemindert oder den Garaus gemacht werden.

Das Gros tut etwas

Die meisten Menschen erkennen im Durchschnitt selbst, dass sie das ein oder andere Pfund Übergewicht besser loswerden sollten. Und besonders dann, wenn schon erste Haltungsschäden an Wirbelsäulen im Lendenbereich und auch im Brustbereich vorliegen. Adipositas und Fettleibigkeit sieht man wiederum heute immer häufiger bei Kindern und Jugendlichen oder Heranwachsenden. Sie sind des Öfteren in Fast-Food-Ketten zu Hause und ernähren sich dementsprechend. Dies hat zur Folge, dass sie schnell zunehmen und sich dabei aber nur wenig bis überhaupt nicht mehr bewegen. Sie sitzen am PC, viele Stunden am Tag Zuhause und kommen nicht mehr vor die Türe. Hier scheint der Handlungsbedarf am größten zu sein, vermuten Experten und Mediziner gleichermaßen. Schon in der Schule mit dem Sportunterricht zeichnet sich sehr schnell ab, wer sich körperlich betätigt in seiner Freizeit und, wer nicht. Da Gros der Deutschland tut aber dennoch einiges, um sich fit zu halten, Sportvereine und auch Fitnesscenter und Klubs tun dabei ihr Übriges. Der Ruf nach körperlicher Fitness und auch nach dem gedanklichen Relaxen, der Erholung und dem Stressabbau währenddessen wird im Zuge der Schnelllebigkeit und der digitalen Eroberung der Welt.